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	<title>La Casita Azul</title>
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	<description>Cabina Costa Rica</description>
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		<title>Wie wir unsere Kühe halten</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jun 2017 20:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Milchgewinnung]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Zu allererst möchten wir klarstellen, dass wir uns auf jeden Fall strikt gegen jegliche Massentierhaltung aussprechen. Wenn man aber Kühe und Kälber artgerecht hält und die Tiere mit Respekt behandelt, sehen wir keinen Grund warum man auf Milchprodukte verzichten soll. Die Diskussion wie gesund oder ungesund Milch ist wollen wir jetzt aber außen vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu allererst möchten wir klarstellen, dass wir uns auf jeden Fall strikt gegen jegliche Massentierhaltung aussprechen. Wenn man aber Kühe und Kälber artgerecht hält und die Tiere mit Respekt behandelt, sehen wir keinen Grund warum man auf Milchprodukte verzichten soll. Die Diskussion wie gesund oder ungesund Milch ist wollen wir jetzt aber außen vor lassen, denn da muss eh jede/r für sich selbst entscheiden was er/sie für richtig hält. Für uns als „Selbstversorger“ ist Milch jedenfalls ein sehr wichtiger Bestandteil unserer Ernährung. Wie Oma schon sagte: Wenn man eine Kuh im Haus hat kann man nicht verhungern <img src='http://casitaazul.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bevor wir näher darauf eingehen, was für uns artgerecht und respektvoll bedeutet, wollen wir euch unsere beiden Kühe kurz vorstellen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2017/06/Wie-wir-unsere-Kühe-halten-Morena.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-435" title="Wie wir unsere Kühe halten - Morena" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2017/06/Wie-wir-unsere-Kühe-halten-Morena-1024x767.jpg" alt="" width="614" height="460" /></a></p>
<p> Das ist unsere gute alte Morena. Sie ist mittlerweile schon fast 12 Jahre alt und war unsere erste Kuh. Sie hatte ganz viel Geduld mit uns, als wir den Umgang mit Kühen im Allgemeinen und das Melken am Anfang erst richtig lernen mussten.  Überhaupt ist sie ziemlich relaxt&#8230;und auch stur, vor allem stur…aber für uns die beste Kuh die man sich wünschen kann!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2017/06/Wie-wir-unsere-Kühe-halten-Mini.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-436" title="Wie wir unsere Kühe halten - Mini" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2017/06/Wie-wir-unsere-Kühe-halten-Mini-1024x767.jpg" alt="" width="614" height="460" /></a></p>
<p>Und das ist Mini Chocolata. Sie lebt seit über zwei Jahren bei uns. Mini ist lustig, neugierig, angenehm klein und einfach zu handhaben. Aber auch furchtbar nervös und nachtragend. Letztes Jahr mussten wir ihr leider mal Antibiotika spritzen, danach hat’s Monate gedauert bis Andi sie wieder anfassen durfte. Nicht mal Ohren kraulen&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Haltung &amp; Futter:</strong></p>
<p>Mini und Morena werden ausschließlich auf der Weide gehalten und suchen sich somit ihr Futter zum Großteil selbst. Nur ab und zu im „Winter“ ,wenn das Gras knapp ist, müssen sie sich mit Heu begnügen. Manchmal gibt’s auch „Bananenstamm-Salat“, Guayaba, Orangen(schalen), Mangos, diverse Blätter oder was halt grad so anfällt.</p>
<p>Wenn sie Milch geben, bekommen sie zusätzlich täglich ca. ein halbes Kilo Kraftfutter, da die Weiden hier leider ein bisschen zu einfältig sind. Das ist eine fertige Mischung aus Mais-,Reis-,Erdnuss- und leider auch Sojaresten, Orangenschalen, Zuckerrohrmelasse, Vitaminen und Mineralien. Der Versuch dieses Kraftfutter ganz weg zu lassen, hat bedauerlicherweise nicht funktioniert, weil bei Kuh und Kalb innerhalb kurzer Zeit Mangelerscheinungen aufgetreten sind. Aber wir sind auf der Suche nach Alternativen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Befruchtung &amp; Geburt:</strong></p>
<p>Ca. 2 Monate (manchmal dauerts auch länger) nach der letzten Geburt, fangen die Kühe normaler-, bzw. natürlicherweise – d.h. ganz ohne zusätzliche Hormone &#8211; an zu „stieren“.</p>
<p>Wenn wir das bemerken, machen wir einen Ausflug zu einem Stier in der Nachbarschaft. Da fängt selbst die faule Morena zu laufen an <img src='http://casitaazul.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gute 9 Monate später wird dann das Kalb geboren. Weil die Kühe viel Bewegung haben, geht das bei uns normalerweise ganz von alleine und ohne Probleme. Zumindest war das bis jetzt bei allen unseren 7 Kälbern so und zwei Mal durften wir so eine Geburt schon beobachten.</p>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2017/06/Wie-wir-unsere-Kühe-halten-Caramba-frisch-geboren.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-437" title="Wie wir unsere Kühe halten - Caramba frisch geboren" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2017/06/Wie-wir-unsere-Kühe-halten-Caramba-frisch-geboren-1024x767.jpg" alt="" width="614" height="460" /></a></p>
<p><strong>Mutterkuh-Haltung &amp; Milchgewinnung:</strong></p>
<p>Das Kalb darf die ersten paar Tage rund um die Uhr bei der Mama bleiben, danach werden die beiden nur über Nacht getrennt. Manchmal liefern Mini und Morena die Kälber am Abend sogar selber beim Stall ab. Man könnte fast glauben, sie bringen sie ins „Bett“ um ihre Ruhe zu haben <img src='http://casitaazul.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Morgens werden die Kühe gemolken, wobei ungefähr eine Hälfte der Milch für uns, die andere Hälfte für das Kalb ist. Tagsüber sind Kühe und Kälber gemeinsam auf der Weide und die Zwerge können trinken so viel und oft sie wollen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2017/06/Wie-wir-unsere-Kühe-halten-Pippin.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-441" title="Wie wir unsere Kühe halten - Pippin" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2017/06/Wie-wir-unsere-Kühe-halten-Pippin-1024x767.jpg" alt="" width="614" height="460" /></a></p>
<p>Mini und Morena sind bei weitem keine Hochleistungskühe, trotzdem ist mehr als genug Milch für alle da. Die Kälbchen sind wohlgenährt und wir können uns an Käse, Joghurt, Topfen, Butter und vielem mehr erfreuen!</p>
<p>Nach 6-7 Monaten sind die Kälber groß genug und fressen ausreichend Gras, um sie von der Milch zu entwöhnen. Wir melken die Kühe noch weiter, bis 2-3 Monate vor der nächsten Geburt. Dann stellen wir sie „trocken“, damit sie sich auf die neue Laktationsperiode vorbereiten können.</p>
<p>Je nach dem wie viel Gras wir haben, behalten wir die Kälber noch eine Weile oder müssen sie verkaufen. Dann schauen wir aber, dass sie zu Nachbarn kommen, wo sie es gut haben und wo sie auf der Weide großgezogen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die kommerzielle Milchwirtschaft ist diese Art von Mutterkuh-Haltung natürlich mit viel mehr Aufwand verbunden. Dennoch ist dies hier in Costa Rica die gängige Praxis (obwohl die Kälber bei den großen Betrieben nur ein paar Stunden bei den Mutterkühen bleiben dürfen). Möglich ist das sicher aber nur, weil der Milchpreis in Costa Rica verhältnismäßig sehr hoch ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für uns auf jeden Fall ist diese Art von Mutterkuh-Haltung eine schöne Lösung, die wir mit gutem Gewissen vertreten können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a style="text-align: center;" href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2017/06/Wie-wir-unsere-Kühe-halten-die-Herde.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-438" title="Wie wir unsere Kühe halten - die Herde" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2017/06/Wie-wir-unsere-Kühe-halten-die-Herde-1024x767.jpg" alt="" width="614" height="460" /></a></p>
<div>
<div style="text-align: center;"><span style="color: #0000ee;"><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></span></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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		<title>Eingelegte Chilis</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2016 16:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rund ums Selbstversorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Chilis]]></category>
		<category><![CDATA[Chilis einlegen]]></category>
		<category><![CDATA[Chilis in Essigmarinade]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt Zeiten im Jahr, da haben wir einen regelrechten Chili-Überfluss. Alle roh essen ist schier unmöglich (es sind auch ziemlich scharfe Sorten dabei), und trocknen ist bei uns eher schwierig. Deshalb kam uns der Gedanke sie einzulegen &#8211; was eindeutig eine gute Idee war Dazu halbieren wir die Chilis, entkernen sie und schneiden sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p style="text-align: center;">Es gibt Zeiten im Jahr, da haben wir einen regelrechten Chili-Überfluss.<a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2016/02/DSCN2361.jpg"><br />
</a><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2016/02/DSCN2361.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-412" title="frisch geerntete Chilis" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2016/02/DSCN2361-1024x768.jpg" alt="" width="367" height="275" /></a></p>
<p>Alle roh essen ist schier unmöglich (es sind auch ziemlich scharfe Sorten dabei), und trocknen ist bei uns eher schwierig. Deshalb kam uns der Gedanke sie einzulegen &#8211; was eindeutig eine gute Idee war <img src='http://casitaazul.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dazu halbieren wir die Chilis, entkernen sie und schneiden sie in kleine Streifen. Wer nicht den ganzen Tag am Bach verbringen will um seine brennenden Hände ins kühle Nass zu halten, sollte bei dieser Arbeit unbedingt Einweghandschuhe verwenden <img src='http://casitaazul.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  !!</p>
<p>Zu den Chilis geben wir geviertelte, fein geschnittene (oder gehobelte) Zwiebeln.</p>
<p>Die Marinade machen wir aus 1 Liter Wasser, 100 ml Essig, 50 ml Zitronensaft, 4 TL Salz und 3 TL Zucker.</p>
<p>Dann geben wir die Chilis mit der Marinade in einen Edelstahl-Topf und lassen sie ganz kurz aufkochen. Sofort danach werden sie in saubere, heiß ausgespülte Gläser gefüllt, mit Marinade bedeckt und mit ausgekochten Deckeln zugeschraubt. Wenn sich die Deckeln zugezogen haben, sind die Chilis einige Monate haltbar.</p>
<p>Wir essen sie übrigens am liebsten zu Gallo Pinto (das costa-ricanische Reis-und Bohnenfrühstück), gefüllten Tortillas oder zur &#8220;Jausn&#8221;. Aber auch zum Kochen sind die Chilis, oder einfach nur die Marinade wunderbar.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2016/07/DSCN2777.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-431" title="Eingelegte Chilis" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2016/07/DSCN2777-1024x704.jpg" alt="" width="430" height="295" /></a></p>
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		<title>Unsere liebsten Brotrezepte</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2016 20:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund ums Selbstversorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Brotbacken]]></category>
		<category><![CDATA[Brotrezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Pizzateig]]></category>
		<category><![CDATA[Süßkartoffelbrot]]></category>
		<category><![CDATA[Vollkornbrot]]></category>

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		<description><![CDATA[Da es in Costa Rica nur selten gutes Brot zu kaufen gibt, stand für uns sehr schnell fest, dass wir unser eigenes backen wollen. Somit war das für uns einer der ersten Schritte in Sachen &#8220;Selbermachen&#8221;. Ohne jegliche Erfahrung haben wir es einfach ausprobiert, mit den wenigen Zutaten die wir zur Verfügung hatten &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p>Da es in Costa Rica nur selten gutes Brot zu kaufen gibt, stand für uns sehr schnell fest, dass wir unser eigenes backen wollen. Somit war das für uns einer der ersten Schritte in Sachen &#8220;Selbermachen&#8221;. Ohne jegliche Erfahrung haben wir es einfach ausprobiert, mit den wenigen Zutaten die wir zur Verfügung hatten &#8211; und waren sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Also scheut euch nicht es selbst zu versuchen, es ist soviel einfacher als man denkt <img src='http://casitaazul.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und dazu möchten wir euch heute unsere drei liebsten Brotrezepte verraten:</p>
<p>Da wir allerdings immer im Lehmofen backen, haben wir (zumindest beim Weißbrot und Kartoffelbrot) nur geschätzte Backzeiten und Temperaturen.</p>
<p><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2015/11/Brotbacken.jpg"><img title="Brotbacken" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2015/11/Brotbacken-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" /></a></p>
<address>Foto: Alexander Hackl &#8211; DANKE dafür!!</address>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">VOLLKORNBROT</span>  ganz schnell und einfach, für 2 Kastenformen</p>
<p>1/2 kg Vollkornmehl (mangels Alternativen verwenden wir Weizen)</p>
<p>1/2 kg Weizenmehl</p>
<p>3 TL Trockenhefe</p>
<p>ca. 50 g Leinsamen (nach Belieben auch mehr oder andere Körner wie Sonnenblumen, Kürbis oder Sesam,…)</p>
<p>ca. 4 TL Salz</p>
<p>ca. 2 TL Kümmel gerieben und/oder Koriandersamen</p>
<p>ca. 2 EL Zuckerrohr-Sirup oder Honig</p>
<p>1 l Wasser</p>
<p>Mehl und Trockenhefe gut vermischen, dann Körner, Gewürze und Salz beimengen. Honig im leicht erwärmten Wasser auflösen, zur Mehlmischung geben und gut verrühren. Wir machen das immer ohne Mixer, einfach nur mit einem Kochlöffel. Dann den (relativ flüssigen) Teig in eingeölte Kastenformen füllen, mit ein paar Körnern bestreuen und ca. 1 Stunde bei 200 Grad backen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">WEISSBROT-TEIG</span>  für weisse Weckerl (Semmeln),Pizza oder Baguette</p>
<p>300 g Weizenmehl</p>
<p>1 TL Trockenhefe</p>
<p>1 TL Zucker</p>
<p>1 TL Salz</p>
<p>1 EL Speiseöl</p>
<p>150 ml Wasser</p>
<p>Salz, Zucker und Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und dann mit dem Öl zum Mehl geben, verrühren und mindestens 5 Minuten gut durchkneten. An einem warmen Ort abgedeckt gehen lassen, bis die Masse sichtbar größer geworden ist (ca. eine halbe Stunde).</p>
<p>Für Weckerl wird der Teig in etwa faustgroße Stücke geteilt, noch mal gut durchgeknetet und zu &#8220;Semmeln&#8221; geformt. Diese lassen wir dann auf dem Backblech noch mal ca. eine halbe Stunde gehen, bevor wir sie bei relativ hoher Hitze (im Rohr ca. 240 Grad) backen bis sie goldbraun sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">KARTOFFELBROT</span></p>
<p>1 kg Weizenmehl</p>
<p>3/4 kg Süßkartoffeln, Yuca (Maniok) oder normale Kartoffeln</p>
<p>4 TL Trockenhefe</p>
<p>2 TL Salz</p>
<p>2 TL frischen, kleingehackten Thymian oder Oregano</p>
<p>1 Prise Muskat</p>
<p>ca. 150 ml Wasser</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kartoffeln schälen, kochen und zu Brei stampfen. Wenn sie etwas ausgekühlt sind, mit dem Mehl vermengen, Kräuter und Muskat hinzufügen. Trockenhefe und Salz im Wasser auflösen und zum Mehlgemisch geben. Dann so lange mit der Hand kneten, bis eine schöne und relativ feste Teigmasse entstanden ist. Diese abgedeckt mindestens 2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. Wir verarbeiten sie dann entweder zu zwei Brotlaiben oder formen Weckerl daraus, die wir mit Milch oder Wasser bestreichen, bevor wir sie in den nicht mehr ganz so heissen Lehmofen schieben. Im Rohr also ca. bei 180 Grad backen bis sie goldbraun sind.</p>
<p>GUTES GELINGEN!!!</p>
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		<title>Ein lieber Bericht über uns im Online-Reisemagazin kofferpacken.at</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2016 18:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Dezember waren die Journalisten Maria und Thomas von kofferpacken.at bei uns zu Besuch. Den daraus entstandenen Artikel könnt ihr hier nachlesen. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p><a href="http://www.kofferpacken.at/kosmopolit/casita-azul-costa-rica/"><img class="aligncenter size-full wp-image-395" title="Costa-Rica_Casita-Azul_Storer" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2016/02/Costa-Rica_Casita-Azul_Storer1.jpg" alt="" width="700" height="400" /></a></p>
<p>Im Dezember waren die Journalisten Maria und Thomas von kofferpacken.at bei uns zu Besuch. Den daraus entstandenen <a href="http://www.kofferpacken.at/kosmopolit/casita-azul-costa-rica/">Artikel</a> könnt ihr <a href="http://www.kofferpacken.at/kosmopolit/casita-azul-costa-rica/">hier nachlesen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gewitter überm Lago Nicaragua</title>
		<link>http://casitaazul.at/?p=373</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2015 20:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[September und Oktober sind die besten Monate um abends gemütlich auf unserer Terrasse zu sitzen und dabei Gewitter überm Lago Nicaragua zu bestaunen… Dieses wunderschöne Foto haben vor kurzem Besucher gemacht. Danke Benni &#38; Chandra]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p>September und Oktober sind die besten Monate um abends gemütlich auf unserer Terrasse zu sitzen und dabei Gewitter überm Lago Nicaragua zu bestaunen…</p>
<p>Dieses wunderschöne Foto haben vor kurzem Besucher gemacht.</p>
<p>Danke Benni &amp; Chandra</p>
<p><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2015/11/Wetterleuchten.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-374" title="Gewitter überm Lago Nicaragua" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2015/11/Wetterleuchten-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" /></a></p>
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		<title>Rahmgewinnung und Butter &#8211; schnell und einfach selbst gemacht</title>
		<link>http://casitaazul.at/?p=356</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 15:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund ums Selbstversorgen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Butter selber machen]]></category>
		<category><![CDATA[Milchverarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Rahm gewinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Butter herzustellen, braucht man eigentlich nichts weiter als Rahm. Diesen gewinnen wir dadurch, dass wir die frisch gemolkene Milch einfach in einen großen Topf füllen, und diesen in den Kühlschrank stellen. Nach 24 Stunden (oder auch schon früher) hat sich der Rahm abgesetzt und schwimmt an der Oberfläche. Jetzt kann er ganz einfach mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p>Um Butter herzustellen, braucht man eigentlich nichts weiter als Rahm.</p>
<p>Diesen gewinnen wir dadurch, dass wir die frisch gemolkene Milch einfach in einen großen Topf füllen, und diesen in den Kühlschrank stellen. Nach 24 Stunden (oder auch schon früher) hat sich der Rahm abgesetzt und schwimmt an der Oberfläche. Jetzt kann er ganz einfach mit einem feinen Sieb oder ähnlichem abgeschöpft werden.</p>
<p>Im Kühlschrank hält er sich einige Tage und kann zum Butter herstellen, Backen, Kochen für Aufstriche uvm. verwendet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Butter</strong>:</p>
<p>Für einen guten Geschmack verwenden wir den Rahm, der sich über 1 – 1,5 Wochen angesammelt hat – der frischeste sollte aber mindestens 1 – 2 Tage alt sein.</p>
<p>Mit nur einer Kuh sind das bei uns meistens so ca. 0,5 -1l dicker Rahm.</p>
<p>Diesen füllen wir in eine hohe Rührschüssel und lassen ihn eine zeitlang stehen, damit er nicht mehr ganz so kalt ist.</p>
<p>Dann geht’s ans Rühren. Das machen wir einfach mit einem Handmixer auf der niedrigsten Stufe. Es wird so lange gemixt, bis sich die Butter von der Buttermilch trennt und zusammenklumpt. Eventuell muss man gegen Ende mit einem Kochlöffel händisch fertig rühren, denn es kann eine recht „spritzige“ Angelegenheit werden.</p>
<p>Danach nimmt man die Butter aus der Buttermilch und gibt sie in eine flache Schüssel. Nun wird sie so lange unter laufendem, kaltem Wasser durchgewaschen, bzw. mit einem Löffel durchgedrückt, bis das Wasser klar ist. Es ist sehr wichtig das gründlich zu machen, weil die Butter sonst recht schnell einen ranzigen Geschmack kriegt.</p>
<p>Letztendlich wird noch das restliche Wasser aus dem Butterklumpen herausgedrückt -am besten mit heiß abgewaschenen, nassen Händen – und eine Kugel oder ein Striezel daraus geformt.</p>
<p>Am besten schmeckt die Butter natürlich ganz frisch, sie hält sich aber ohne Probleme mindestens 2 Wochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2014/01/Butter.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-357" style="border-style: initial; border-color: initial; cursor: default; display: block; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;" title="Butter schnell und einfach selbst gemacht" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2014/01/Butter-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<div></div>
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		<title>Wie haben wir das noch mal gemacht??</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 17:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund ums Selbstversorgen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie haben wir das noch mal gemacht?? – das ist eine Frage, die in letzter Zeit immer wieder auftaucht. Deshalb, und weil wir unsere Erfahrungen rund ums Selbstversorgen gern mit euch teilen möchten, haben wir beschlossen diese in Zukunft  hier zu sammeln. Da das Ganze aber auch für uns noch immer ein ständiger Prozess des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p>Wie haben wir das noch mal gemacht?? – das ist eine Frage, die in letzter Zeit immer wieder auftaucht. Deshalb, und weil wir unsere Erfahrungen rund ums Selbstversorgen gern mit euch teilen möchten, haben wir beschlossen diese in Zukunft  hier zu sammeln. Da das Ganze aber auch für uns noch immer ein ständiger Prozess des Experimentierens und Lernens ist, würden wir uns natürlich auch sehr über Ideen, Tipps und Anregungen von eurer Seite freuen!</p>
<p>Und vielleicht, so hoffen wir, lässt sich damit ja auch die Eine oder der Andere zum &#8220;Selbermachen&#8221; und Ausprobieren motivieren&#8230;</p>
<p>In diesem Sinne,</p>
<p>alles Liebe!</p>
<p>Andi &amp; Angi</p>
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		<title>Käse selber machen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 16:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund ums Selbstversorgen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt sehr viele verschiedene Arten um Käse herzustellen und das war am Anfang ganz schön verwirrend für uns. Aber so kompliziert ist es gar nicht, und obwohl wir recht begrenzte Mittel zur Verfügung haben, sind wir mittlerweile recht zufrieden mit dem Ergebnis. Wenn man keine eigene Kuh hat, besorgt man sich am besten frische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p style="text-align: center;">Es gibt sehr viele verschiedene Arten um Käse herzustellen und das war am Anfang ganz schön verwirrend für uns. Aber so kompliziert ist es gar nicht, und obwohl wir recht begrenzte Mittel zur Verfügung haben, sind wir mittlerweile recht zufrieden mit dem Ergebnis.</p>
<p style="text-align: center;">Wenn man keine eigene Kuh hat, besorgt man sich am besten frische Rohmilch, ansonsten wird die Milch gleich morgens nach dem Melken verarbeitet. Wir füllen 5l in einen großen Edelstahltopf und erhitzen sie bei Bedarf auf 32 &#8211; 35°C. Dann wird das Lab-Extrakt in etwas lauwarmem Wasser aufgelöst  und in die Milch eingerührt.<a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/06/Käse1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-336" title="Käse1" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/06/Käse1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Zugedeckt stehen lassen bis die Milch eingedickt ist (ca. 30-45 Minuten). Danach wird die &#8220;Dickete&#8221; mit einem langen Messer, im Abstand von ca. 3 cm gitterartig geschnitten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/06/Käse2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-337" title="Käse2" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/06/Käse2-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Wieder zugedeckt stehen lassen, bis die Molke sichtbar ausgetreten ist (ca. 20-30 Minuten). Danach mit einem Schneebesen die Quader zerrühren, zudecken und noch mal kurz stehen lassen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/06/Käse3.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-338" title="Käse3" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/06/Käse3-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Dieser &#8220;Bruch&#8221; muss jetzt von der Molke getrennt werden. Dazu verwenden wir ein gut ausgekochtes Käsetuch, das wir in ein großes Edelstahl-Sieb legen. Dieses stellen wir auf ein Tablett (in das wir ein Loch gebohrt haben) neben die Spüle, um die Molke auf zu fangen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/06/Käse4.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-339" title="Käse4" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/06/Käse4-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Nach ca. 2 Stunden und ein paar Mal kurz &#8220;durchkneten&#8221; hat sich die Masse normalerweise soweit verfestigt, dass man Salz (ca. 2 TL) und nach Belieben Kräuter, Chilis, usw&#8230; beimengen kann.<a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/06/Käse5.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-340" title="Käse5" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/06/Käse5-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Nochmals gut durchmischen &#8211; und ab in die Presse. Diese haben wir uns aus einem Kunststoffrohr-Stück (mit 15 cm Durchmesser, seitlich ein paar Löcher reingebohrt) und einem Deckel aus Holz gebastelt.</p>
<p style="text-align: center;">Mitsamt dem Tuch wird also nun die Masse in die Presse gedrückt, mit dem Holz zugedeckt und mit einem Stein beschwert.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/06/Käse6.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-341" title="Käse6" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/06/Käse6-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/06/Käse7.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-342" title="Käse7" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/06/Käse7-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: center;">So lassen wir das Ganze dann bis zum nächsten Morgen (also ca. 20h) stehen &#8211; und fertig ist der Rohkäse.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/06/Käse8.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-343" title="Käse8" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/06/Käse8-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Den könnte man jetzt zwar schon essen, schmeckt aber noch ein wenig fad. Damit er mehr Geschmack oder Würze bekommt, wird der Käse kurz mit Wasser abgewaschen, mit Salz eingerieben und mindestens 1-2 Wochen gelagert.</p>
<p style="text-align: center;">Da wir keinen Lagerraum mit konstanten, niedrigen Temperaturen besitzen, geben wir ihn einfach in den Kühlschrank. Ist vielleicht nicht die optimalste Lösung, geht aber auch. Wichtig dabei ist, dass der Käse in einem geschlossenen Behälter aufbewahrt wird, und darin auf einer Unterlage liegt, so dass die restliche Molke noch abtropfen kann. Alle paar Tage wird er mit einer Salz-Wasser-Lösung eingerieben und gewendet. Manchmal kommt es vor, dass der Käse weissen Schimmel ansetzt, das ist aber nicht tragisch (kann mit der Salzlösung abgewaschen werden). Sollte der Schimmel allerdings irgendwelche anderen Farben haben (was uns Gott sei Dank noch nie passiert ist), dann ist er nicht mehr genießbar.</p>
<p style="text-align: center;">Genau so kann man auch einen sehr guten <strong>Grillkäse</strong>  machen. Der einzige Unterschied ist, dass man die &#8220;Dickete&#8221; viel schneller verarbeitet &#8211; das heißt, immer wieder durchknetet damit die Molke möglichst schnell abfließt und den Käse dann nur 2-3 Stunden in der Presse lässt. Dadurch kriegt er eine recht &#8220;quietschige&#8221; Konsistenz. Er hat zwar so nicht recht viel Geschmack, ist aber gegrillt oder in der Pfanne angebraten super lecker!</p>
<p style="text-align: center;">Die <strong>Süßmolke</strong> &#8211; also das &#8220;Abfallprodukt&#8221; bei der Käseherstellung &#8211; verwenden wir übrigens statt Milch bei Palatschinken, zum Brotbacken und für vieles mehr &#8211; vor allem aber für Fruchtmolke. Am liebsten mit Maracuja, Ananas oder Papaya.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/06/Molke.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-345" title="Molke" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/06/Molke-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Mit dem Rolli in den Regenwald &#8211; Unterwegs mit Forum Erleben</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 17:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Motto &#8220;Du kommst überall hin &#8211; wir nehmen dich mit&#8221; ermöglicht der Verein Forum Erleben Abenteuer-Reisen für Menschen mit Beeinträchtigung. Wir hatten auch heuer wieder die schöne Aufgabe die Costa Rica-Reise zu organisieren und die Gruppe während ihres 17-tägigen Aufenthaltes zu begleiten. Krokodile am Rio Tarcoles oder Delfine im Pazifik  beobachten, baden in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p>Mit dem Motto &#8220;Du kommst überall hin &#8211; wir nehmen dich mit&#8221; ermöglicht der <a href="http://forum-erleben.at" target="_blank">Verein Forum Erleben</a> Abenteuer-Reisen für Menschen mit Beeinträchtigung.</p>
<p>Wir hatten auch heuer wieder die schöne Aufgabe die Costa Rica-Reise zu organisieren und die Gruppe während ihres 17-tägigen Aufenthaltes zu begleiten.</p>
<p>Krokodile am Rio Tarcoles oder Delfine im Pazifik  beobachten, baden in heissen Quellen beim Vulkan Miravalles, bei einer gemütlichen Bootsfahrt das Vogelparadies Cano Negro erkunden, den Vulkan Arenal bestaunen, die Geschichte und Verarbeitung des Kakaos erfahren, in einem Rescue-Center Faultiere , Affen und andere Wildtiere  hautnah erleben, die malerischen Strände der Karibik geniessen,&#8230;waren nur einige Höhepunkte die wir mit dieser netten und lustigen 7-köpfigen Gruppe erleben durften.</p>
<p>Es war uns eine Freude Julia, Laura, Bernhard, Felix und Monika kennen zu lernen und ihnen ein Stück Costa Rica näher bringen zu dürfen!</p>
<p>Hier noch ein paar Eindrücke&#8230;</p>
<p><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/04/costa-rica-2013-138-kopie.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-272" title="costa-rica-2013-138-kopie" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/04/costa-rica-2013-138-kopie-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/04/costa-rica-2013-273-kopie.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-273" style="border-style: initial; border-color: initial; cursor: default; display: block; margin-left: auto; margin-right: auto; border-width: 0px;" title="costa-rica-2013-273-kopie" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/04/costa-rica-2013-273-kopie-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<div><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/04/cano-negro.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-270" title="cano negro" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/04/cano-negro-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></div>
<div></div>
<div></div>
<div><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/04/cano-negro-2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-271" title="cano negro 2" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/04/cano-negro-2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></div>
<div></div>
<div></div>
<div><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/04/arenal2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-265" title="arenal2" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/04/arenal2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></div>
<div></div>
<div></div>
<div><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/04/arenal.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-264" title="arenal" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/04/arenal-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></div>
<div></div>
<div></div>
<div><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/04/rescue-center2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-276" title="rescue center2" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/04/rescue-center2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></div>
<div></div>
<div></div>
<div><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/04/rescue-center.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-275" title="rescue center" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/04/rescue-center-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></div>
<div></div>
<div></div>
<div><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/04/cahuita.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-267" title="cahuita" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/04/cahuita-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></div>
<div></div>
<div></div>
<div><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/04/cahuita2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-268" title="cahuita2" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/04/cahuita2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></div>
<div></div>
<div></div>
<div><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/04/costa-rica-2013-517-kopie.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-274" title="costa-rica-2013-517-kopie" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/04/costa-rica-2013-517-kopie-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></div>
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		<title>Aus dem Lehmofen</title>
		<link>http://casitaazul.at/?p=254</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 17:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Wochen und ein paar Startschwierigkeiten später&#8230; WE PROUDLY PRESENT&#8230; Die erste (gelungene) Pizza und das erste Brot aus dem Lehmofen. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="fb-root"></div>
<p style="text-align: center;">Zwei Wochen und ein paar Startschwierigkeiten später&#8230;</p>
<p style="text-align: center;">WE PROUDLY PRESENT&#8230;</p>
<p style="text-align: center;">Die erste (gelungene) Pizza und das erste Brot aus dem Lehmofen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-256" title="Pizza" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/01/Pizza-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p><a href="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/01/Brot-aus-Lehmofen.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-255" title="Brot aus Lehmofen" src="http://casitaazul.at/wp-content/uploads/2013/01/Brot-aus-Lehmofen-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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